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  • 24.03.2019 – 07:00

    115 Menschen sterben bei Massaker in Mali

    Überfälle der Dogon auf Peulh-Nomaden eskalieren Kein Schutz für Peulhs - Zentral-Mali versinkt in Gewalt Nach dem gewaltsamen Tod von 115 Dorfbewohnern bei einem Überfall in Mali hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) der Regierung des Landes schwere Versäumnisse vorgeworfen. "DIe Gewalt eskaliert seit Monaten zwischen Dogon und Peulhs, doch die Regierung Malis hat die Alarmrufe von ...

  • 22.03.2019 – 09:40

    Wahlen in Thailand (24.3.) - Vergessener Bürgerkrieg im Süden

    Menschenrechtler fordern mehr Engagement für Frieden in Süd-Thailand Vor den Parlamentswahlen in Thailand hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mehr Engagement der neuen Staatsführung für einen dauerhaften Frieden im Süden des Landes gefordert. "Nach 15 Jahren blutigem Bürgerkrieg braucht der Süden Thailands endlich eine realistische Perspektive für Frieden", forderte der GfbV-Direktor Ulrich Delius ...

  • 21.03.2019 – 10:00

    Immer mehr Entführungen im Bürgerkrieg in Kamerun: Fußballmannschaft entführt - Konfliktparteien müssen sich zum Schutz der Zivilbevölkerung verpflichten

    Am gestrigen Mittwoch wurde eine Fußballmannschaft der Universität in Buea entführt. Es war bereits die vierte politisch motivierte Entführung in den anglophonen Regionen innerhalb von zwei Tagen. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert die Konfliktparteien nachdrücklich auf, sich zum Schutz der ...

  • 22.02.2019 – 09:06

    Burma: Landreform gefährdet Frieden - Millionen Kleinbauern bedroht

    Burma: Neues Gesetz zu Landrechten gefährdet Friedensprozess - Millionen Kleinbauern droht Zerstörung ihrer Existenz Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor einem Zusammenbruch des Friedensprozesses in den Minderheiten-Gebieten Burmas. "Eine geplante Landrechtsreform wird von vielen ethnischen Minderheiten als "Kriegserklärung" empfunden, denn ...

  • 20.02.2019 – 15:40

    China: Maas soll ich für freien Zutritt zu Tibet einsetzen

    Peking verwehrt Ausländern Zutritt - Deutschland soll sich in Vereinten Nationen für freien Zugang zu Tibet und Xinjiang einsetzen Die Gesellschaft für bedrohte Völker hat Bundesaußenminister Heiko Maas aufgefordert, die Menschenrechtslage in Tibet und Xinjiang bei der am 25. Februar beginnenden Sitzung des UN-Menschenrechtsrates in Genf zum Thema zu machen und freien Zugang zu den Regionen zu fordern. "Chinas ...

  • 20.02.2019 – 09:54

    Tag der Muttersprache (21.2.): Niedergang des Sorbischen aufhalten!

    Tag der Muttersprache (21.2.) - "Niedergang der kulturellen Vielfalt in Deutschland aufhalten": Mehr Initiativen zum Erhalt der sorbischen Sprache gefordert Anlässlich des Tages der Muttersprache (21.2.) hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) dringend mehr Initiativen angemahnt, die sorbische Sprache in Deutschland zu bewahren und fortzuentwickeln. "Es ...

  • 19.02.2019 – 08:46

    China: Microsoft soll Verbindungen zu chinesischem KI-Entwickler abbrechen

    Künstliche Intelligenz (KI) ermöglicht Massenüberwachung in China - Microsoft soll Geschäftsverbindungen zu chinesischem KI-Entwickler abbrechen - Ethik-Standards für künstliche Intelligenz sind überfällig Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat den Software-Hersteller Microsoft aufgefordert, seine Geschäftsbeziehungen zu einem chinesischen ...

  • 18.02.2019 – 10:55

    Nordsyrien: Erkennungsdienstliche Erfassung der IS-Mitglieder gefordert

    Nordsyrien: Außenminister Maas "Augenwischerei" vorgeworfen - Untätigkeit gefährdet die innere Sicherheit Deutschlands und Europas - Gefangene IS-Mitglieder müssen erkennungsdienstlich erfasst werden! Für die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ist die Untätigkeit der Bundesregierung im Fall der in Nordsyrien gefangen gehaltenen deutschen IS-Mitglieder ...

  • 15.02.2019 – 21:48

    Massaker an Christen in Nigeria könnte Präsident Buhari Wahlsieg kosten

    66 Menschen werden bei Überfall von Nomaden getötet Buhari hat beim Schutz der Zivilbevölkerung versagt Nach dem gewaltsamen Tod von 66 Menschen bei einem Massaker hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) Nigerias Staatspräsident Muhammadu Buhari Versagen beim Schutz der Zivilbevölkerung gegen Gewalt bewaffneter Nomaden vorgeworfen. "Diese Gewalt gegen ...